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ÜBER MICH

 


Meine Anfänge 1996

Im Alter von 10 Jahren wurde ich, durch meine Schwester Jasmine, auf die Sportart Rope Skipping aufmerksam! Beim ersten Mal noch als Zuschauer in der Halle, konnte ich in den folgenden Trainingssessions selbst ein wenig mit springen! Schnell wurde unsere Trainerin auf mein Talent aufmerksam und versuchte, mich durch intensives Training zu fördern. Von nun an gehörte ich fest zum Team der Flying Ropes Rüsselsheim!

 

 

Die ersten Erfolge

Nach kurzer Zeit konnte ich mein Talent bei meiner ersten Hessenmeisterschaft unter Beweis stellen! Das intensive Training hatte sich gelohnt. Ich wurde Erster! Dies sollte sich in den folgenden Jahren auf nationaler Ebene nicht ändern.

 

 

Barcelona – Lernen von den Besten

1997 machte ich die ersten internationalen Erfahrungen in Barcelona! Das "Senior Girls Team" nahm an seiner ersten Europameisterschaft teil. Da ich noch zu jung war, konnte ich „nur“ an dem in Anschluss abgehaltenen Trainingscamp teilnehmen! Doch dies sollte sich als einschneidendes Erlebnis herausstellen! Es war eine ganz besondere Erfahrung, von und mit den besten Skippern der Welt zu trainieren! Als krönenden Abschluss, durfte ich als jüngster und einziger Deutscher an der  Staffshow am Ende des Trainingscamp mitmachen!

 

 

Die Überraschung – Europameister 1999 in Budapest

Nach der Europameisterschaft 1998 in Amsterdam, die mit dem 5. Platz abgeschlossen wurde, folgte nur ein Jahr später die Europameisterschaft in Budapest. Durch die dazugewonnene Routine und Erfahrung konnten wir einen hervorragenden Wettkampf liefern und den Europameistertitel für uns entscheiden. Wir waren stolz, dass uns dieser Erfolg schon im zweiten internationalen Wettkampfjahr gelang!

 

 

Simultanaustausch Japan 2000

Gerade zum Europameister gekürt, erwartete uns zu Hause eine Delegation aus Japan. Die deutsche Turnerjugend ermöglichte uns diesen Austausch. Drei Wochen lang zeigten wir den japanischen Besuchern deutsche Sehenswürdigkeiten und versuchten ihnen unsere Lebensweise näher zu bringen, bevor wir ein Jahr später zweieinhalb Wochen ihre Gastfreundschaft genießen konnten. In drei Gastfamilien erlebten wir die für uns ungewöhnliche Kultur. Ziele waren unter anderem Okinawa, Tokio und Osaka. Diese Reise war für mich ein großes Erlebnis.

 

 

Der Sprung ins Showbiz

Durch die sportlichen Erfolge etablierte sich die Sportart Rope Skipping in der Öffentlichkeit. Plötzlich stieg die Anfrage nach Showauftritten. Anfangs noch mit der Gruppe wurde daraufhin Wolfgang Bientzle auf mich aufmerksam. Er organisierte 2002 die DTB-Gala „Gymmotion“ bei der ich mit zwei Shownummern vertreten war. Es folgten weitere Arrangements für Großveranstaltungen, unter anderem „Night of the Champs“, „Champs for Friends“, Gymmotion 2004/2006, HTV-Gala und die „Laureus World Sport Awards“ in Monte Carlo.

 

 

Aufnahme in den Hessenkader

Erstmalig wurde 2005 ein spezieller Kader für die besten Rope Skipper aus Hessen gegründet. An vier Wochenenden im Jahr wird in Rüsselsheim nach optimierten Trainingsmethoden gemeinsam trainiert. Dabei werden spezielle Fertigkeiten geschult. Dazu zählen Kondition, Kraft, Beweglichkeit und turnerische Elemente. Im Vordergrund stehen dabei bestmögliche Ergebnisse auf nationaler und internationaler Ebene zu erzielen.

 

 

Der schwarze Kontinent

Im Juli 2008 hatte ich durch Rope Skipping erstmals die Möglichkeit, den schwarzen Kontinent zu besuchen. Grund dafür war die Teilnahme an meiner insgesamt 6. Weltmeisterschaft. Mit dem drittbesten Freestyle aller Teilnehmer konnte ich beweisen, dass ich zweifelsohne zu den besten Springer der Welt zähle.

 

 

Feuerwerk der Turnkunst

Nach der mehrfachen Teilnahme an der Gymmotion und HTV-Gala folgte die Teilnahme am Feuerwerk der Turnkunst „Europas erfolgreichste Turnshow“ unter dem Motto: „Einzig-nicht-artig“. Mehr als 120.000 Zuschauer, 26 Shows an 21 Tagen in 7 Bundesländern waren eine im wahrsten Sinne des Wortes einzigartige Erfahrung.

 

 

Zukunftspläne

Für das Jahr 2009 stehen wieder viele spektakuläre und außergewöhnliche Termine an. Darunter die DM im Team & Einzel, die EM in Schweden und mehrere Showveranstaltungen überall in Deutschland. Fehlen dürfen natürlich auch nicht die Workshops und Trainingcamps im April und Dezember in Rüsselsheim.

Ein weiteres Highlight wird das IDTF in Frankfurt in dessen Rahmen unsere deutsche Einzelmeisterschaft ausgetragen wird.

 

 

Sportliche Erfolge

EM Amsterdam (NL) 5. Platz

WM St. Louis (USA) 4. Platz

WM St. Louis (USA) 14. Platz

EM Budapest (HU) 1. Platz

EM Grieskirchen (AT) 7. Platz

WM Seoul (KR) 5. Platz

EM Loughborough (GB) 2. Platz

WM Gent (BE) 2. Platz

WM Tallebudgera (AUS) 7. Platz

WM Tallebudgera (AUS) 11. Platz

EM Eger (HU) 4. Platz

EM Loughborough (GB) 2. Platz

WM Toronto (CA) 5. Platz

WM Toronto (CA) 10. Platz

EM Roskilde (DK) 3. Platz

EM Veldhoven (NL) 3. Platz

WM Kapstadt (ZA) 8.Platz

WM Kapstadt (ZA) 6. Platz

EM Nagykanizsa (HU) 5. Platz

EM Höllviken (DK) 3. Platz

WM Loughborough (GB) 16. Platz

WM Loughborough (GB) 9. Platz

EM Antwerpen (B) 5. Platz